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Massivholz-Verarbeitung

Vollholz, kein Furnierkompromiss

Wir verarbeiten durchgehend massives Holz — Eiche, Buche, Nussbaum und Esche aus zertifizierter Forstwirtschaft im Umkreis von achtzig Kilometern. Jedes Brett lagert mindestens zwei Jahre im eigenen Holzlager, bevor es in die Werkstatt kommt.

Verleimt wird in durchgehenden Lamellen, geölt in drei Gängen von Hand. Jede Oberfläche darf Maserung zeigen: Äste sind bei uns kein Fehler, sondern Herkunft.

Gestapelte Eichenbohlen im Holzlager der Schreinerei Lindner

Variante: variant="quiet" ·imagePosition="left", ohne Actions

Trocknung

Zwei Jahre Luft, null Verzug

Holz arbeitet — deshalb lassen wir ihm Zeit. Erst wenn die Restfeuchte stimmt, wird zugeschnitten. So bleiben Fronten plan, Tischplatten gerade, und Türen schließen auch nach Jahren noch sauber.

Feuchtemessung an einer Eichenbohle

Variante: variant="bold" ·imagePosition="right" — getönte Fläche, Bleed-Bild, Überlapp-Karte, Dekor je nach Marke

Aus dem Bohlenlager

Vom Stamm zur Tischplatte

Im Bohlenlager in Fürth liegen über vierzig Kubikmeter heimisches Laubholz. Kundinnen und Kunden suchen ihre Bohle selbst aus — und verfolgen, wie daraus Esstisch, Bank oder Fensterbank wird.

Aufgesägter Eichenstamm mit durchgehender Maserung

Variante: variant="bold" ·imagePosition="left" — gespiegeltes Bleed und Überlappung

Oberflächen

Drei Gänge Öl, von Hand

Gebaut ist ein Möbel schnell — gut wird es beim Finish. Wir ölen in drei Gängen mit Zwischenschliff, bis die Oberfläche Wasser abweist und trotzdem atmet.

Handauftrag von Öl auf einer Eichentischplatte